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Rainbow Six: Siege - Anmeldung für Closed Alpha ab sofort möglich
13.03.15 17:19 Uhr Tr!ade Maverrick











Rainbow Six: Siege geht in Kürze in die geschlossene Testphase. Interessierte Spieler können sich nun für die Closed Alpha anmelden. Die Testphase ist ausschließlich auf PC und den Multiplayer-Modus beschränkt. Teilnehmen können Spieler aus Nordamerika und Europa. Die minimalen Systemanforderungen gibt's in der Meldung.



Ubisoft nimmt ab sofort Anmeldungen für die Rainbow Six: Siege Closed Alpha entgegen. Interessenten müssen sich über eine eigens eingerichtete Webseite mit einem gültigen Uplay-Account einloggen und anschließend an einer "kurzen" Umfrage teilnehmen. Die geschlossene Testphase ist regional beschränkt, Teilnehmer müssen aus Europa oder Nordamerika kommen. Außerdem ist ein halbwegs moderner PC notwendig. Auf PS4 und Xbox One findet die Closed Alpha nicht statt. Die genauen Systemanforderungen haben wir unten in einer Tabelle für euch zusammengetragen. Die Auswahl der Teilnehmer erfolgt laut Ubisoft auf Basis verschiedener Kriterien wie der PC-Konfiguration und des Spielerprofils.


Ubisoft geht es laut Eigenaussage darum, ein möglichst großes Spektrum abzudecken. Ihr könnt demnach selbst dann zu den glücklichen Spielern gehören, wenn eure Mühle daheim gerade noch so die minimalen Systemanforderungen erfüllt oder ihr über kaum Spielpraxis in Taktik-Shootern verfügt. Für die Registrierung ist eine gültige Email-Adresse samt Uplay-Account zwingend erforderlich. Der Publisher weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass Ubisoft während des Auswahlprozesses nie nach der Eingabe eines Keys fragen wird. Die Downloadgröße der Alpha-Clients beziffert Ubisoft mit sieben bis acht Gigabyte.


Die Closed Alpha für Rainbow Six: Siege dient dem Zweck, Feedback zum Gameplay und der Online-Erfahrung einzuholen, damit das verantwortliche Entwicklerstudio gegebenenfalls Verbesserungen vornehmen kann. Zugleich wolle man die Server-Infrastruktur testen. Dass an der Testphase ausschließlich PC-Spieler teilnehmen können, liegt laut Ubisoft darin begründet, dass der PC die Lead Plattform bei der Entwicklung des neuen Rainbow Six: Siege ist. Die Vollversion erscheint aber auch für PlayStation 4 und Xbox One. Die genaue Anzahl der im Alpha-Client vorhandenen Mehrspieler-Karten geht aus dem offiziellen FAQ nicht hervor.


 


Rainbow Six: Siege - Closed Alpha-Anmeldung


 



Rainbow Six: Siege - Minimale Systemanforderungen für Closed Alpha


 


OS Windows 7, 8, 8.1, x64


CPU Intel Core i5-2500K or AMD FX-8120 Acht-Kerner


Taktrate CPU 3,3 GHz (Empfohlen), 2,6 GHz (Minimum)


RAM 8 GB


GPU Nvidia GeForce GTX 670 or AMD Radeon HD 7970 / R9 280 X (2 GB VRAM)


 

 

 

Quelle: gamesaktuell


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Diablo 3: Reaper of Souls - Ende von Season 2 steht bereits bevor
13.03.15 17:01 Uhr Tr!ade Maverrick



Dem Versprechen, die Seasons in Diablo 3 nicht mehr so lang werden zu lassen, wie bei Season 1, lassen die Entwickler von Blizzard offenbar schnell Taten folgen. Das Team hat sich auf ein neues zukünftiges Ablaufschema festgelegt, nach dem die zweite Saison noch vor der Implementierung von Patch 2.2.0 enden wird. Zwei Wochen vorher soll es eine Vorwarnung mit den genauen Terminen für den Saisonwechsel geben.

 

 

 

 

 

 

 

 


Die zweite Saison von Diablo 3: Reaper of Souls läuft zwar schon einen Monat, aber gefühlt hat sie gerade erst begonnen. Dennoch zeichnet sich bereits das Ende der aktuellen Season ab. In einem Posting im offiziellen Forum hat Community Manager Nevalistis die Fans des Action-Rollenspiels über die geplante Vorgehensweise der Entwickler von Blizzard informiert. Für die Zukunft will das Team auf ein neues Modell umstellen, bei dem zunächst die aktuelle Saison beendet wird, danach erfolgt die Implementierung des neuesten Patches, bevor die nächste Saison gestartet wird.


Mit dieser allgemeinen Vorgehensweise wollen die Entwickler den Spielern von Diablo 3: Reaper of Souls das bestmögliche Spielerlebnis bieten und trotzdem zeitnahe Updates realisieren. Da sich Update 2.2.0 bereits seit einiger Zeit auf dem Testserver befindet, scheint der nächste Saisonwechsel nicht mehr so weit entfernt zu sein. Auf Basis von Fan-Feedback haben sich die Macher auch entschieden, die Vorwarnzeit vor dem Saisonende von ursprünglich angedachten vier auf zwei Wochen zu verkürzen.


Sobald diese Vorwarnung veröffentlicht wird, will Blizzard auch direkt genaue Termine für das Ende der laufenden und den Start der neuen Saison bekannt geben. Der Community Manager weißt aber ausdrücklich drauf hin, dass es sich bei seiner Mitteilung noch nicht um diese Vorwarnung für die zweite Saison handelt. Vor Ende März ist daher vermutlich nicht mit einem Ende von Season 2 in Diablo 3: Reaper of Souls zu rechnen.

 

 

 

Quelle:gamesaktuell


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Steam: Regionsbeschränkungen verschärft - Valve verbietet Steam-Gifts aus dem Ausland
13.03.15 16:56 Uhr Tr!ade Maverrick


 

 

 

 


Valve hat die Regionsbeschränkungen für seine Spieleplattform Steam drastisch verschärft. Im Fokus steht der Handel mit den sogenannten Steam-Gifts, die in einigen Ländern günstig erworben werden können. Entsprechende Games lassen sich nur noch aus der Originalregion spielen - dies soll auch rückwirkend für bereits seit Dezember erworbene Spiele gelten.



 

 





Steam-Betreiber Valve hat die Regionsbeschränkungen für seine populäre Distributionsplattform verschärft. Damit plant der Konzern womöglich in erster Linie die Eindämmung des Handels mit Steam-Keys, die in Regionen mit schwacher Währung erworben und dann als sogenannte Steam-Gifts zu günstigen Preisen weiterverkauft werden. Laut diverser Berichte von Reddit-Nutzern sind vor allem Steam-Keys aus Russland, Brasilien und Mexiko betroffen. In einigen Fällen ist gar von der rückwirkenden Sperrung entsprechender Steam-Keys bis vergangenen Dezember die Rede.


Verschenkte Steam-Spiele lassen sich ab sofort überwiegend nur noch in der Originalregion spielen, in der sie erworben wurden. Bislang war die VPN-Aktivierung in Deutschland möglich, die es erlaubte, das betroffene Spiel im Anschluss auch über den regulären Steam-Account zu spielen. Nun jedoch wäre eine dauerhafte VPN-Verbindung nötig um die gekauften Spiele aus den betreffenden Regionen spielen zu können - ein Verstoß gegen die Nutzerbedingungen von Steam.


Valve hat indes eine Informationsseite eingerichtet um einige Fragen zu klären. Dort weißt der Spielekonzern explizit darauf hin, dass es sich beim Einsatz eines VPN-Clienten um einen Regelverstoß handelt. Dies bedeutet jedoch auch, dass einige Spieler womöglich daran gehindert werden, auf Teile ihrer Bibliothek zuzugreifen, wenn sie sich im Ausland befinden, wie sich ein Reddit-Nutzer empört. Für Key-Reseller, die mit günstigen Steam-Keys handeln, ist dies vermutlich ein großer Schlag. Doch was meint ihr zum Thema? Hinterlasst uns eure Kommentare!

 

 

 

Quelle:gamesaktuell


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