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Spielestreaming-Portal Twitch - Übernahme durch Amazon perfekt (Update)
27.08.14 13:24 Uhr Tr!ade Maverrick

 

 

 



Laut dem Wirtschaftsmagazin Forbes war Google durchaus an einer Übernahme von Twitch interessiert, so wie es die ursprünglichen Gerüchte auch behauptet hatten. Doch Google hätte während den Verhandlungen große Bedenken gehabt, dass die Kartellbehörden wegen der dominanten Marktstellung von YouTube gegen die Übernahme von Twitch vorgehen könnten.


Es hätte zwar die Möglichkeit gegeben, diesen Fall bei einer Vereinbarung zwischen Google und Twitch zu berücksichtigen und Twitch mit einer entsprechenden Summe zu entschädigen, doch sei man sich über die Höhe nicht einig geworden. Allerdings sei Google tatsächlich der erste Interessent an Twitch gewesen und andere Unternehmen hätten sich erst gemeldet, nachdem dies bekannt geworden war. Dann habe Amazon das beste Angebot abgegeben.


Wie Emmett Shear, CEO von Twitch in einem offenen Brief mitteilt, wurde Twitch nun tatsächlich übernommen - aber nicht von Google oder YouTube, sondern überraschend von Amazon. Man habe sich für Amazon entschieden, da Amazon an die Twitch-Community glaube und die gleichen Werte und Ziele habe. Fast alles bleibe so, wie es ist: die Büros, die Angestellten und vor allem auch die Unabhängigkeit. Durch die Ressourcen von Amazon könne Twitch nun aber noch besser werden. Shear bedankt sich auch bei den vielen Nutzern, ohne die Twitch nicht existieren würde. »Danke von einer Gruppe Spieler, die sich nie hätten träumen lassen, dass sie dabei helfen könnten, die Aussehen der Branche mitzuformen, die wir so lieben«.


Mit der Übernahme hat Amazon erstmals ein wichtiges Wort in der Spielebranche mitzureden und bezahlt für den beliebten Dienst rund 970 Millionen US-Dollar in bar. Im Vergleich zu anderen Übernahmen in letzter Zeit ist Twitch damit geradezu ein Schnäppchen. Laut The Verge scheint für den Zuschlag für Amazon auch ausschlaggebend gewesen zu sein, dass Twitch sich bei einer Übernahme immer wie »der kleine Bruder« von YouTube hätte fühlen müssen.





Originalmeldung:


Google besitzt mit YouTube schon das größte und beliebteste Videoportal im Internet und scheint diese Marktposition weiter ausbauen zu wollen. Wie Venturebeat unter Bezug auf gut informierte Quellen meldet, soll der Internetkonzern Verhandlungen zur Übernahme des Spielestreaming-Portals Twitch abgeschlossen haben. Der Kaufpreis liegt laut dem Bericht bei eine Milliarde US-Dollar, umgerechnet sind das rund 742 Millionen Euro.


Die Übernahme soll anscheinend in Namen von YouTube erfolgen, das Google im Jahr 2006 für 1,65 Milliarden US-Dollar übernommen und stark ausgebaut hatte. Gerüchte zu den Übernahmeverhandlungen gab es schon vor einigen Monaten, bisher jedoch noch keine Bestätigung. Auch jetzt haben beide Unternehmen einen Kommentar abgelehnt. Venturebeat veranstaltet jedoch im September den »Gamesbeat«-Event, auf dem sowohl Google als auch Twitch vertreten sein werden und könnte daher gute Kontakte mit zuverlässigen Informationen besitzen.


Twitch wird aktuell von vielen Spielern auf dem PC, der Playstation 4 oder Xbox One für Live-Streams ihrer Spielesitzungen eingesetzt. Noch vor drei Jahren nutzen erst 3,2 Millionen Spieler diesen Dienst. Inzwischen hat das Portal pro Monat rund 50 Millionen aktive Nutzer, von denen 1,1 Millionen jeden Monat auch eigene Videos streamen. Außerdem arbeitet Twitch mit mehreren Gaming-Webseiten wie Gamespot oder Joystiq zusammen. Zu den Investoren gehört auch der Publisher Take-Two Interactive.

 

 

 

Quelle:gamestar


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Happy Birthday
23.08.14 11:16 Uhr Tr!ade Psy-Co.

Alles Gute zum Geburtstag Nicky.

 

burzel_3.GIF

 

Hab einen schönen Tag und lass dich ordentlich feiern.


3 Kommentare
10 Erkenntnisse vom Multiplayer-Event
19.08.14 16:33 Uhr Tr!ade Maverrick

 

 

 




Wir fassen die zehn wichtigsten Erkenntnisse vom ersten Anspiel-Event zum Multiplayer von Call of Duty: Advanced Warfare zusammen, darunter Laserwaffen, »Next Gen«-Grafik und eine Hintertür für Mikrotransaktionen.

Noch vor dem Start der gamescom 2014 haben Activision und Sledgehammer Games der Presse den Multiplayer-Modus von Call of Duty: Advanced Warfare gezeigt und die Journalisten stundenlang spielen lassen. Wir haben die zehn wichtigsten Erkenntnisse aus dem Event zusammengefasst.



1. Die Supersprünge sorgen tatsächlich für ein neues Spielgefühl




Die mit Abstand wichtigste Neuerung in Advanced Warfare ist das erweiterte Bewegungsrepertoire. Insbesondere der neue Boost-Sprung ist vielleicht die tiefgreifendste Veränderung in der Serie seit zehn Jahren.

Riesige Sprünge, Ausweichmanöver mitten in der Luft und riesige Slides verändern grundlegend die Fortbewegung. Selbst für Veteranen wird es eine Herausforderung sein, viele dieser neuen Möglichkeiten mit all ihren Timings zu verinnerlichen. Umso befriedigender ist es, wenn man halb tot in die Luft springt und den eben noch siegessicheren Gegner in der Luft abknallt, während er unter uns hindurch rennt. Ein kurzer Cooldown zwischen den riesigen Hüpfern sorgt dabei dafür, dass eine totale Bunnyhopping-Orgie vermieden wird.

Auch den Spielkarten tut es gut, dass die Gefechte nun viel dynamischer über mehrere Ebenen verteilt ablaufen. Zumindest zu Anfang entdeckt man immer wieder neue Möglichkeiten, um durch geschickte Sprünge Abkürzungen und neue Laufwege zu nutzen.

Von der Freiheit des Wallrunnings in Titanfall ist das Spielgefühl von Advanced Warfare aber dennoch ein Stück weit entfernt. Die Entwickler behalten weiterhin die volle Kontrolle über ihre Kartengestaltung. Dynamisch zerstörbare Umgebungen gibt es nicht und die fest definierte Sprungweite des Exo-Suits ermöglicht es ihnen, auch diesmal vorab genau zu bestimmen, wo Laufwege, Engpässe und Knotenpunkte der Karte liegen.

Das ist in der Regel nicht schlimm, denn Advanced Warfare ist rasend schnell und wer nicht intuitiv weiß, welche Wege ihm offen stehen, sieht gegen gute Spieler kein Land. Schlecht ist aber, dass viele vermeintliche Wege durch unsichtbare Wände oder unlogische Hindernisse wie undurchdringliche Büsche abgetrennt sind. Das passt nicht zu den neuen Fähigkeiten und irritiert immer wieder, bis man die Karte endlich auswendig kennt. Hat man den Bogen aber erst mal raus, spielt sich Advanced Warfare innerhalb seiner starren Arena wirklich erstaunlich frisch.



2. Das Loot-System ist cool - und beängstigend




Aus Call of Duty wird Call of Looty! Wer fleißig spielt kann nun nach Abschluss eines Levels so genannte Supply Drops bergen -kleine Militär-Schatzkisten, die man durch Erfahrungspunkte oder absolvierte InGame-Aufgaben verdient.

In einer kleinen Animation öffnet man am Ende der Spielrunde dann die Kiste und heraus kommen Sonderversionen der Waffen, rein kosmetische Ausrüstungsgegenstände oder Nachschublieferungen, die euch einmalig einsetzbare Boni bescheren.

All diese Extras gibt es in drei Seltenheitsstufen, wobei die Entwickler darauf pochen, es gäbe keine spielverzerrenden Vorteile und der Wert der Boni liege vor allen im sammeln besonders seltener, schicker Waffen und Klamotten. Damit wir mit dem seltenen Kram ordentlich angeben können, haben sie sogar eine neue 3D-Lobby eingebaut, in der vor dem Match alle teilnehmenden Spielfiguren bewundert werden können.

Gerade für Langzeitspieler eine nette Idee, aber uns beschleicht dennoch ein mulmiges Gefühl bei der Sache. Als wir die Entwickler fragen, ob diese ganzen Booster-Pack-Nummer auf Mikrotransaktionskäufe hinauslaufen wird, wissen sie keine Antwort. Damit haben sie angeblich nichts zu tun, das müssten die Business-Leute entscheiden. Schon wieder die Business-Leute. »Ist es das gleiche System, wie bei den Battlepacks von Battlefield 4?«, fragen wir Michael Condrey,. »Keine Ahnung, ich spiele kein Battlefield 4«, sagt Condrey. Ob wir ihm das glauben können?


3. Uplink ist wie Basketball mit Waffen



Der erste neue Spielmodus von Advanced Warfare den wir ausprobieren durften, nennt sich Uplink. Zwei Teams ringen darin um eine ballförmige Satellitendrohne, die sie daraufhin in ein frei in der Luft schwebendes Portal werfen müssen.

Wer immer gerade den Ball in den Händen hält, ist bis auf einen Nahkampfangriff völlig wehrlos. Steht er einem Gegner allein gegenüber, hilft daher oft nur die Flucht - oder ihm den Ball zuzuwerfen. Denn wer immer in die Nähe der Drohne kommt, nimmt sie automatisch auf.

Läuft man also mit vollen Händen einem waffenstarrenden Gegner entgegen, schmeißt man ihm mit einem lauten »Halt mal!« das Ding zu, ballert den nun seinerseits unbewaffneten über den Haufen, fängt die Drohne wieder auf wenn sie aus seinen toten Händen fliegt und läuft weiter.

Fortgeschrittene Teams hingegen, können sogar versuchen das Passspiel zu perfektionieren und so die Drohne mit gezielten Würfen und riesigen Sprüngen in Windeseile über die Karte bewegen.

Wer auf Nummer sicher gehen will, muss übrigens die Drohne nicht ins Portal werfen, sondern kann einfach mit ihr hineinspringen und punkten, wie bei einem Slam-Dunk im Basketball. Er riskiert dabei aber, auf den letzten Metern aus der Luft geballert zu werden, was für hämisches Gelächter sorgt. Immer noch besser jedoch, als in Panik zu geraten und aus nächster Nähe daneben zu werfen. Nicht, dass uns das passiert wäre.


4. Es wird nie ein richtig neues Call of Duty geben



Fast hätte man Mitleid haben wollen, so entsetzt schauten sie drein, die Entwickler von Sledgehammer Games. Das wir die E3-Präsentation ihrer Singleplayer-Kampagne als 08/15-Call-of-Duty empfunden hatten, konnten sie partout nicht verstehen.

Hallo, neue Grafik? 50 Jahre weiter in der Zukunft als Black Ops 2 ? Kevin Spacey?! Und ja, in Punkto Spielmechanik haben sie viel getan.

Aber gerade weil dieses Call of Duty viel Neues versucht, zeigt sich umso deutlicher, woran die Serie außerdem krankt: Sie braucht ein neues Szenario. Sogar eine Rückkehr zum 2. Weltkrieg wäre besser, als noch ein weiterer Aufguss der ewig gleichen Leier. Das merkt man auch im Multiplayer, wo trotz neuer Bewegungsfreiheit ein »das hab ich alles schon mal gesehen«-Gefühl aufkommt.

50 Jahre oder Hundert - Raketenbasen, Labore und Bunker sehen nun mal aus, wie sie aussehen. Doch selbst das scheint inzwischen unwahrscheinlich. Das blitzschnelle Gameplay, für das die Reihe heute steht, ist einfach nicht geeignet für eine Zeit in der es kaum genug automatische Waffen für vier Rangaufstiege gab. »Als Fan würde ich unheimlich gerne einen 2.-Welktkrieg-Shooter in moderner Grafik mit richtig großem Produktionsaufwand sehen«, sagt Michael Condrey auf unsere Frage, was er von einer Rückkehr zum Ur-Szenario der Reihe hält. Und was sagt er als Entwickler eines Call-of-Duty? »Das wäre sehr schwierig. Eine große Herausforderung.«


5. Die Grafik ist gut, aber nicht »Next Gen«



Beim Start eines Multiplayer-Matches tickt zu Beginn ein Timer herunter, während alle Spieler synchronisiert werden. In diesen letzten Sekunden vor dem Spielstart hat man meist nichts anderes zu tun, als den Figuren der Mitspieler auf den Hintern zu schauen - oder die Grafikqualität des Levels zu bewundern.

Letzteres taten wir und es fiel auf: Das geht besser. Insbesondere das unnatürliche Beleuchtungsmodell und die oft simple Level-Architektur lassen das Spiel immer wieder etwas altbacken wirken. Auch viele der Effekte wie zum Beispiel Wasser und Regen sind nicht auf der Höhe der Zeit. Auch das neue, große Zerstörungs-Event - eine Tsunami-Welle die Teile des Levels unter Wasser setzt - ist beim ersten Mal anschauen sehr cool. Aber dann schaut man genauer hin und sieht, wie unbeholfen das Hereinbrechen der Wassermassen umgesetzt wurde, dass man in der Hektik meistens sowieso kaum mitbekommt und hakt es unter »nett gemeint« ab.

Fairer Weise muss man aber anmerken: Der Singleplayer sieht besser aus und ein paar überfällige Verbesserungen wie erweiterte Ragdoll-Todesanimationen gibt es. Aber man hätte sich dann doch mehr erhofft, vom ersten Call of Duty auf Basis der angeblich ganz neuen Engine.

Apropos neue Engine: »Heißt das, wir sehen diesmal also kein Quake-Engine-Logo mehr im Vorspann zum Spiel?«, fragen wir Michael Condrey. »Das weiß ich nicht, das müssen die Business-Leute entscheiden«, sagt der Mit-Gründer von Sledgehammer Games. Na gut. Kann er dann wenigstens garantieren, dass das Spiel mit 60 FPS laufen wird, auf allen Plattformen? Nein, garantieren will er lieber nichts. Aber das sei eindeutig das Ziel und im Moment liefe das Spiel auch auf allen Plattformen völlig makellos.


6. Es gibt große Pläne für PC-Server... mal wieder



Bei jedem neuen Call of Duty spielt sich seit Jahren die gleiche Szene ab: Wir kriegen ein Interview. Wir fragen nach PC-Servern und Anti-Cheat-Maßnahmen. Der jeweilige Call-of-Duty-Entwickler sagt uns, darüber dürfe man noch nicht reden und schaut mitleidig zur PR, als könne er es gar nicht ertragen, seinen PC-Server-Masterplan geheim halten zu müssen.

Die PR sagt »später« und deutet vage an, man habe da was Großes vor. Diesmal, ja diesmal werde man die PC-Spieler so ernst nehmen, wie das Rauchverbot in einer Feuerwerksfabrik. Dann erscheint das Spiel und die PC-Spieler weinen. Was war diesmal? Genau das Gleiche. Wir erwarten daher bis auf weiteres das selbe Ergebnis.


7. Die Soundeffekte sind knackiger geworden



Gute Nachrichten an der Sound-Front. Schon bei unserer E3-Demo der Kampagne von Advanced Warfare hatten wir das Gefühl: Hier knallt es besser! Die heutige Multiplayer-Demo bestätigt: Jawoll, entweder der Sound hat zugelegt, oder wir kaufen uns doch noch diese Turtle-Beach-Kopfhörer, die Activison auf seinem Event angepriesen hat, wie auf einer Kaffeefahrt.

Schussgeräusche, Explosionen - alles viel knackiger und mit mehr Volumen. Vom unglaublich gut abgemischten Realismus eines Battlefield4 noch ein Stück entfernt, aber auf seine Art wirklich super. Auch die futuristischen Sprung-Geräusche und das harte Knistern der Energiewaffen - sahnig.



8. Viele der futuristischen Waffen sind Augenwischerei



Da Advanced Warfare 50 Jahre in der Zukunft spielt, wurde das Waffenarsenal des Spiels durch Zukunftswaffen aufgemöbelt. Scheinbar. Doch beim Spielen fällt schnell auf: Granate bleibt Granate, auch wenn sie ein Display hat oder aus einem Exo-Suit abgeschossen wird.

Die neuen Impulswaffen? Im Grunde Schrotflinten. Einzig die Energiewaffen mit ihren konstanten Strahlen stellen eine wirkliche Neuerung im Arsenal der Mordwerkzeuge dar.



9. Die Bedeutung der Score-Streaks wurde entschärft



Wenig spaltet die Geister derart, wie die Killstreaks in Call of Duty. Die einen Spieler sehen in ihnen nur offizielle Cheatcodes. Andere empfinden sie als coole Belohnungen - weil Skill nunmal ist, wenn Luck zur Gewohnheit wird.

In Advanced Warfare jedoch schaltet Sledgehammer zumindest einen kleinen Gang zurück. Boni wie der Juggernaut-Anzug oder einen ferngesteuerten Satelliten-Laser gibt es nur als Score-Streaks, die zudem im Rahmen des neuen Pick-13-Ausrüstungssystems einen von dreizehn Ausrüstungsslots verbraucht.

Wer also viele Zielfernrohre, Perks und Granaten mitnehmen will, muss auf Score-Streaks verzichten. Die Basisausführung der Scorestreaks ist zudem meist noch recht schwach. Im Laufe des Spiels können sie durch Upgrades zwar erweitert werden, erfordern dann aber auch eine höhere Punkte-Kette, bevor sie aktiviert werden können.


10. Den Teleprompter nie zu früh einschalten



Auf Blizzards großem Enthüllungs-Event verriet ein zu offen aufgestellter Teleprompter schon vorab, welche Überraschung ins Haus stand.

Bei der Multiplayer-Enthüllung von Advanced Warfare standen zwar keine Geheimnisse auf dem an die Decke montierten Monitor, dafür aber all die vorgeplanten Gags, die sich die beiden Präsentatoren von Sledgehammer Games an den Kopf warfen. Da wirkte plötzlich alles noch viel künstlicher und gezwungener, als ohnehin schon.

 

 

Quelle:gamestar

 


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